Frag halt. Kostet nix.
Was du dich gerade fragst.
35 ehrliche Antworten aus echten Erstgesprächen, nach Themen sortiert. Oder tipp einfach ein, was dich beschäftigt.
35 Antworten aus echten Erstgesprächen
Allgemein
Die Fragen, die fast jeder zuerst stellt.
Was kostet das?
Kommt drauf an, was du brauchst. Genau deshalb das erste Gespräch: Danach hast du eine ehrliche Hausnummer, bevor irgendetwas losgeht. Eine Website ist etwas anderes als ein Werkzeug, das dein Lager mit der Buchhaltung verbindet. Was ich dir versprechen kann: keine Überraschung auf der Rechnung, und keine Mehrwertsteuer obendrauf.
Bin ich an einen langen Vertrag gebunden?
Nein. Ein Projekt ist ein Projekt. Und wenn etwas laufend betreut werden soll, geht das ohne Laufzeit. Du bleibst, weil es läuft, nicht weil du musst.
Wie schnell geht das wirklich?
Ehrlich: Kommt auf die Größe an. Eine kompakte Website oder eine kleine Automatisierung ist oft in ein bis zwei Wochen fertig. Ein Werkzeug mit eigener Logik, Schnittstellen und mehreren Nutzern braucht Monate. Den Rahmen legen wir vorher fest, nicht mittendrin.
Und wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?
Dann hast du es zu spät gesehen, und das passiert bei mir nicht. Du schaust beim Bauen zu, gibst laufend Rückmeldung und kannst nach jedem Schritt aussteigen. Kein fertiges Ding, das am Ende vom Himmel fällt.
Muss ich das ganze Paket nehmen?
Nein. Nur die Website, nur eine Automatisierung, nur eine ehrliche Einschätzung. Such dir raus, was dir gerade hilft. Auch ein Gespräch, nach dem klar ist, dass du nichts brauchst, ist ein Ergebnis.
Du machst das nebenberuflich. Ist das ein Nachteil?
Für dich eher ein Vorteil. Ich muss keinen Umsatz reindrücken und dir nichts verkaufen, was du nicht brauchst. Was ich zusage, halte ich, und ich sage dir vorher, wie viel Zeit ich habe. Lieber ein Projekt gut als drei halb.
Für wen ist das gedacht?
Für Betriebe, die digital etwas verbessern wollen, aber niemanden im Haus haben, der das anpackt. Handwerk, Bau, Handel, Dienstleistung, ein paar Leute bis ein paar Dutzend. Und für Einzelkämpfer, bei denen ein kleiner Handgriff schon viel bringt.
Arbeitest du nur am Bodensee?
Ich sitze in Kressbronn, aber der Bildschirm ist überall gleich groß. Gespräche laufen vor Ort oder per Video, gebaut wird sowieso am Rechner. Wenn ein Besuch im Betrieb hilft, komme ich vorbei.
Websites
Klare Inhalte, eigene Gestaltung, Technik, die läuft.
Kann ich die Seite danach selbst pflegen?
Wenn du das willst, ja. Vorher klären wir, was sich bei dir wirklich ändert. Wer jede Woche neue Inhalte hat, bekommt ein System dafür. Wer alle zwei Jahre eine Telefonnummer ändert, ist mit einer kurzen Nachricht an mich günstiger dran als mit einem Redaktionssystem, das er zweimal im Jahr neu lernen muss.
Ich hab schon eine Seite. Muss die neu?
Nicht automatisch. Wir schauen, ob eine Reparatur reicht oder ein Neubau sinnvoll ist. Oft reicht die Reparatur, und die ist deutlich günstiger. Ich verkaufe dir keinen Neubau, wenn du keinen brauchst.
Wie lange dauert eine Website?
Eine kompakte Seite für den Betrieb: meist zwei bis drei Wochen, wenn Texte und Bilder da sind. Mit Shop, vielen Unterseiten oder eigener Logik: mehrere Monate. Das sage ich dir vorher.
Was ist mit Texten und Fotos?
Texte schreiben wir gemeinsam, ich frage nach, bis es nach dir klingt und nicht nach Werbeagentur. Bei Fotos helfe ich mit Anforderungen und Auswahl. Du stehst damit nicht allein da.
Hosting, Domain, E-Mail: machst du das auch?
Ja. Ich richte es ein oder übernehme Bestehendes, inklusive Umzug. Zugänge und Verträge laufen dabei auf deinen Namen. Es ist dein Betrieb, also gehört dir auch die Technik.
Software & Automatisierung
Weniger Handgriffe, nicht mehr Software.
Was kann man bei mir überhaupt automatisieren?
Mehr, als du glaubst. Faustregel: Alles, was du regelmäßig gleich machst und was durch zwei Systeme läuft, ist ein Kandidat. Angebote abtippen, Listen abgleichen, Belege sortieren, Zahlen von A nach B tragen. Im Gespräch finden wir die drei größten Zeitfresser.
Brauch ich dafür neue Software?
Meistens nicht. Ich verbinde, was du schon hast. Neue Werkzeuge nur, wenn sie sich rechnen. Ein Schwabe kauft nichts, was schon im Schuppen steht.
Was passiert, wenn etwas ausfällt?
Automatisierungen werden überwacht und melden sich, wenn etwas hakt. Und du erreichst mich direkt, nicht ein Ticketsystem. Meistens weiß ich Bescheid, bevor du es merkst.
Wem gehört die Software am Ende?
Dir. Code, Zugänge und Daten liegen bei dir, sauber dokumentiert. Ich halte keine Geiseln. Wenn du morgen mit jemand anderem weitermachen willst, kann der das.
Und wenn du mal nicht mehr da bist?
Berechtigte Frage bei einem Ein-Mann-Betrieb. Deshalb baue ich mit gängiger, offener Technik statt mit Eigenbau, den nur ich verstehe, und schreibe auf, wie es funktioniert. Kein Wissen im Kopf, das mit mir verschwindet.
Verbindest du auch mein altes System?
Wenn es eine Schnittstelle hat oder wenigstens Daten exportieren kann: ja. Ich habe schon Programme angebunden, die älter sind als mancher Azubi. Ob es sich lohnt, klären wir vorher.
Systemauswahl & Pflichtenheft
Wer verkauft, lobt. Ich rechne nach.
Warum nicht einfach die Anbieter fragen?
Kannst du. Nur erzählt dir jeder Anbieter naturgemäß, dass sein System genau das Richtige ist. Ich verkaufe keine Software und bekomme von keinem Anbieter Geld. Deshalb kann ich dir sagen, was zu deinem Ablauf passt, nicht was zu seiner Provision passt.
Was ist ein Pflichtenheft, und brauch ich das wirklich?
Eine Liste, was das neue System können muss, in deiner Sprache, aus deinem Alltag heraus. Damit vergleichst du Angebote, die sonst nicht vergleichbar sind. Bei einer Software, die dich zehn Jahre begleitet, ist das der günstigste Teil des ganzen Projekts.
Bekommst du Provision, wenn ich ein System kaufe?
Nein. Von niemandem. Das ist der ganze Sinn der Sache. Du zahlst mich für Neutralität, nicht für einen Abschluss.
Wie lange dauert eine Auswahl?
Anforderungen aufnehmen und Pflichtenheft schreiben: ein paar Wochen, je nachdem, wie viele Leute mitreden. Anbieter vergleichen und entscheiden: nochmal ein paar Wochen. Schneller geht es, wenn du weißt, was du willst. Dafür sind wir ja da.
Beratung & Prozesse
Sehen, wo es wirklich klemmt.
Was unterscheidet dich von einer Unternehmensberatung?
Ich liefere keinen Foliensatz und verschwinde. Was ich dir empfehle, baue ich auch, und dann muss es funktionieren. Das diszipliniert ungemein. Und ich komme selbst aus Einkauf, Kalkulation und Baualltag, nicht aus dem Hörsaal.
Wie läuft das erste Gespräch ab?
Du erzählst, wo es klemmt. Ich frage nach, bis ich den Ablauf verstanden habe. Kein Verkauf, keine Folien. Am Ende weißt du, ob und wo ich helfen kann, und ich sage es dir auch, wenn nicht.
Muss dabei überhaupt Software rauskommen?
Nein. Manchmal ist die beste Lösung ein anderer Ablauf, ein klarer Zuständiger oder ein Werkzeug, das du schon hast und bloß nicht nutzt. Eine reine Einschätzung ist ein Ergebnis. Nichts bauen ist auch eine Antwort.
Ich hab schon einen IT-Betreuer oder eine Agentur.
Gut so, den brauchst du weiter. Ich nehme niemandem die Arbeit weg, ich schaue auf den Ablauf dahinter: Was läuft doppelt, wo bleibt Information hängen, was gehört verbunden. Oft ist genau das die Lücke zwischen den bestehenden Dienstleistern.
KI im Betrieb
Werkzeug, kein Selbstzweck.
Ist KI nicht überbewertet?
Als Schlagwort ja, als Werkzeug nein. Richtig eingesetzt spart sie Stunden pro Woche. Falsch eingesetzt produziert sie Unsinn in hoher Geschwindigkeit. Der Unterschied liegt in der Umsetzung, und dass vorher jemand den Ablauf verstanden hat.
Wo hilft KI in einem kleinen Betrieb wirklich?
Überall, wo Text gelesen, sortiert oder vorbereitet wird: Belege erkennen und ablegen, Anfragen vorsortieren, Angebote vorformulieren, Protokolle zusammenfassen. Nicht dort, wo Erfahrung entscheidet. Die bleibt bei dir.
Was ist mit meinen Daten?
Die bleiben deine. Wir klären vorher, was überhaupt an einen Dienst gehen darf und was im Haus bleibt. Für vieles reichen Lösungen, die auf deinem eigenen Server laufen. Ich mache das daheim genauso.
Brauch ich dafür teure Abos?
Selten. Oft reicht ein einziger Dienst, gezielt eingesetzt, oder ein Modell, das bei dir läuft. Ich habe eine ausgeprägte Abneigung gegen Abos, die keiner nutzt. Das ist keine Berufskrankheit, das ist schwäbisch.
Zusammenarbeit
Fester Rahmen. Offene Tür.
Muss ich technisch fit sein?
Nein. Du musst deinen Betrieb kennen, den Rest übersetze ich. Kein Fachchinesisch, keine englischen Schlagwörter. Wenn du etwas nicht verstehst, habe ich es schlecht erklärt, nicht du schlecht zugehört.
Was brauchst du von mir?
Zeit für ein Gespräch, ehrliche Antworten, und jemanden, der im Betrieb den Alltag kennt. Zugänge und Unterlagen kommen später, Schritt für Schritt. Du musst nichts vorbereiten.
Wie erreiche ich dich?
Per Mail oder Telefon, direkt bei mir, ohne Ticketsystem und Warteschleife. Antwort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen, im laufenden Projekt schneller.
Und wenn ich mittendrin aussteigen will?
Dann steigst du aus. Nach jedem Schritt, ohne Diskussion. Was bis dahin gebaut ist, gehört dir. Ich halte Kunden mit Ergebnissen, nicht mit Verträgen.