Arbeit, die etwas löst.

Nicht vorgestellt. Gebaut und im Einsatz. Zwei Werkzeuge aus echter Praxis, entwickelt für Abläufe, die jeden Tag funktionieren müssen.

Projekt 01 / Einkauf & Kalkulation

CRM Einkauf & Kalkulation

Ein eigenes Werkzeug verbindet die Informationen, die vorher über Systeme, Listen und Postfächer verteilt waren. Der Ablauf folgt der täglichen Arbeit, nicht umgekehrt.

Wirkung
70 % weniger Handarbeit
Status
Gebaut und täglich im Einsatz
CRM-Oberfläche für Einkauf und Kalkulation
CRM Einkauf & Kalkulation, Desktop

Projekt 02 / Betriebsmittel

WerHots?

Eine Anwendung macht Betriebsmittel dort auffindbar, wo sie gebraucht werden: am großen Bildschirm im Büro und mobil unterwegs. Ein gemeinsamer Überblick statt verteilter Listen.

Umfang
~4.000 Betriebsmittel
Nutzung
Desktop und mobil
WerHots?-Übersicht auf dem Desktop
WerHots?-App auf dem Smartphone
WerHots?, Desktop und mobil

Vier Situationen. Eine bessere Frage.

Vielleicht kommt dir das bekannt vor: Nicht jeder Fall sieht aus wie die beiden Projekte oben. Oft beginnt er aber an einem dieser Punkte.

Typische Situation 01

Großes System, trotzdem Handarbeit

Die Software ist da, aber Informationen werden weiterhin kopiert, übertragen und doppelt gepflegt.

Die entscheidende FrageWo reicht eine Verbindung statt eines weiteren Systems?

Typische Situation 02

Digitalisierung als Aufpreis

Ein neuer Prozess soll digital werden, ohne dass klar ist, welcher Teil dadurch wirklich besser wird.

Die entscheidende FrageWelche Veränderung rechtfertigt den Aufwand?

Typische Situation 03

Wissen steckt in Köpfen

Entscheidende Informationen sind an einzelne Menschen gebunden und im Alltag schwer auffindbar.

Die entscheidende FrageWie wird Wissen nutzbar, ohne neue Bürokratie zu schaffen?

Typische Situation 04

Täglich grüßt das Murmeltier

Dieselben Daten werden jeden Tag geprüft, sortiert oder in eine andere Form gebracht.

Die entscheidende FrageWas lässt sich verlässlich vereinfachen oder automatisieren?

Der Weg zum CRM.

Nicht mit der Lösung angefangen: Die 70 % entstanden nicht durch mehr Funktionen, sondern durch den richtigen Blick auf den Ablauf davor.

  1. 01

    Ausgangslage

    Anfragen, Angebote, Kalkulationen und Rückmeldungen liefen über mehrere Systeme, Listen und Postfächer. Die Daten waren da, mussten aber für jeden Vorgang neu zusammengesucht werden.

  2. 02

    Echtes Problem

    Es fehlte nicht an Software, sondern an den Verbindungen dazwischen. Informationen wurden gesucht, kopiert, abgeglichen und an anderer Stelle erneut gepflegt.

  3. 03

    Geprüfte Wege

    Bestehende Funktionen weiter ausreizen, ein neues Standardsystem einführen oder die vorhandene Landschaft gezielt verbinden. Entscheidend waren Arbeitszeit, Fehlerquellen und Alltagstauglichkeit.

  4. 04

    Entscheidung

    Kein Komplettaustausch. Stattdessen eine zentrale Oberfläche, die vorhandene Daten zusammenführt und genau den Ablauf in Einkauf und Kalkulation abbildet.

  5. 05

    Umsetzung

    Entlang echter Vorgänge gebaut, im laufenden Betrieb geprüft und Schritt für Schritt erweitert. So entstand kein Konzept für die Schublade, sondern ein Werkzeug für den Arbeitstag.

  6. 06

    Ergebnis

    70 % weniger manuelle Arbeit. Das CRM ist gebaut, täglich im Einsatz und nimmt genau die Handgriffe ab, die vorher immer wieder Zeit gekostet haben.