Wer verkauft, lobt. Ich rechne nach.
Erst wissen, was du brauchst. Dann mit Anbietern reden.
Neue Unternehmenssoftware begleitet dich zehn Jahre. Ausgesucht wird sie oft in drei Demos. Und wer sie dir verkaufen will, erzählt dir naturgemäß das Gelbe vom Ei. Ich verkaufe keine Software und bekomme von keinem Anbieter Geld. Ich helfe dir, die richtige zu finden: erst Abläufe und Anforderungen, dann ein Pflichtenheft, und erst danach Gespräche mit Anbietern.
Gekauft wird unter Druck. Bereut in Ruhe.
- Ein ERP oder Branchenprogramm soll her, aber niemand hat aufgeschrieben, wofür
- Anbieter-Demos wirken alle überzeugend und sind trotzdem nicht vergleichbar
- Das alte System nervt, doch was das neue können muss, ist unklar
- Angebote unterscheiden sich massiv im Preis, und keiner weiß, warum
- Der Anbieter drängt auf Abschluss, dabei ist die Entscheidung noch nicht reif
Die Reihenfolge ist der Schutz.
So läuft ein Projekt mit mir ab- 01
Prozesse zuerst
Abläufe hinterfragen und verbessern, bevor ein System sie für Jahre festschreibt.
- 02
Muss und Kann trennen
Was muss die Software können? Was ist nur nett? Und was erledigt ein vorhandenes Werkzeug besser?
- 03
Pflichtenheft schreiben
Ein klares Dokument, das Angebote vergleichbar macht und zur Grundlage des Vertrags wird.
- 04
Erst jetzt: Anbieter
Demos gegen deine Anforderungen prüfen statt umgekehrt. Vergleichen, verhandeln, in Ruhe entscheiden.
Neutral heißt: Ich verdiene an deiner Klarheit. Nicht an der Lizenz.
- Keine Provisionen, keine Partnerverträge mit Softwareanbietern
- Bezahlt für die Begleitung, nicht beteiligt am Projektvolumen
- Das Pflichtenheft gehört dir, du kannst damit zu jedem Anbieter gehen
- Wenn das vorhandene System reicht, sage ich dir das
- Wenn Eigenbau die Antwort ist, kannst du mit mir bauen, musst du aber nicht
Der Unterschied
Die teuerste Software ist nicht die mit dem höchsten Preis, sondern die falsche. Und die falsche wird meist zu früh ausgesucht.