Ich kenn den Papierkram. Von innen.

Digitale Tools für Bauunternehmen, gebaut aus dem Baualltag.

Ich arbeite selbst in Einkauf und Kalkulation. Wenn du von Nachträgen, Aufmaß oder einer GAEB-Datei redest, muss ich nicht nachfragen. Ich baue Werkzeuge für die Stellen, an denen im Bau wirklich Zeit verloren geht: zwischen Ausschreibung, Einkauf, Baustelle und Abrechnung.

Von der Ausschreibung bis zur Abrechnung.

In jeder Phase entstehen dieselben Handgriffe: übertragen, abgleichen, nachfragen. Genau dort lohnt sich ein Werkzeug.

So läuft ein Projekt mit mir ab
  1. 01

    Ausschreibung

    Leistungsverzeichnisse kommen als GAEB-Datei, als PDF oder als Tabelle, je nachdem, wer sie schickt. Der erste Zeitfresser ist selten das Rechnen, sondern das Übertragen.

  2. 02

    Kalkulation

    Preise, Nachlässe, Nachunternehmer: Vieles steckt in gewachsenen Tabellen, die genau eine Person wirklich versteht.

  3. 03

    Einkauf

    Anfragen an Lieferanten, Angebote vergleichen, Bestellungen auslösen. Verteilt über Postfächer, Listen und Anrufe.

  4. 04

    Baustelle

    Was ist geliefert, was fehlt, wo steht welches Gerät? Diese Informationen entstehen dort, wo niemand am Schreibtisch sitzt.

  5. 05

    Abrechnung

    Aufmaß, Nachträge, Schlussrechnung. Am Ende zählt, ob die Zahlen aus dem Alltag zusammenpassen.

Wo es im Bau meistens klemmt.

  • Positionen aus dem Leistungsverzeichnis werden von Hand in die Kalkulation übertragen
  • Angebote von Lieferanten liegen in fünf Postfächern und einem Ordner
  • Die Branchensoftware kann viel, nur nicht den einen Ablauf, der bei euch täglich läuft
  • Auswertungen entstehen jeden Monat neu in einer Tabelle, von Hand
  • Wissen über Preise und Lieferanten hängt an einer einzigen Person

Das ist kein Prospekt. Das läuft.

Für Einkauf und Kalkulation habe ich ein CRM gebaut, das vorhandene Daten zusammenführt, statt ein weiteres System daneben zu stellen. Ergebnis: 70 % weniger manuelle Arbeit, täglich im Einsatz. Und WerHots? macht rund 4.000 Betriebsmittel auffindbar, im Büro und auf der Baustelle.

Beide Projekte ansehen

Was ich nicht mache.

  • Ich verkaufe keine Branchensoftware und bekomme von keinem Anbieter Geld
  • Ich ersetze kein System, das funktioniert. Lieber verbinde ich es
  • Ich baue nichts, was du mit Bordmitteln in zwei Wochen selbst lösen kannst
  • Ich nenne keine Zahl, bevor ich deinen Ablauf gesehen habe

Der Unterschied

Software für den Bau wird oft von Leuten gebaut, die nie eine Schlussrechnung geprüft haben. Das merkt man ihr an.
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